Auf dieser Seite finden Sie News rund um Handys, Handystrahlung (Sar Wert), Funkstrahlung und Elektrosmog durch Mobilfunk. Wir berichten über neuste Forschungsergebnisse genauso, wie über Bürger Initiativen und stellen gute Handy Neuerscheinungen vor.
Heutzutage liest und hört man es überall, in der Presse, im Radio, im Fernsehen oder im Internet – und viele dieser Medien, welche über das große Strahlen von Mobilgeräten berichtet, strahlen selbst aus vollen Antennen. Gemeint ist hier die elektromagnetische Strahlung, welche bei DECT-Telefonen wie bei Mobilgeräten abgestrahlt wird. Diese Strahlung, auch SAR-Wert genannt, soll laut Wissenschaftler gesundheitsschädlich sein. Und wer macht schon gern bewusst etwas GEGEN die eigene Gesundheit?!
Doch gibt es heutzutage ganz spezielle strahlungsarme Telefone. Telefone nämlich, die bei Stand-by-Betrieb zum Beispiel überhaupt keine Strahlung abgeben, sondern nur bei ein- oder ausgehenden Anrufen, oder etwa strahlungsarme Telefone, welche die Sendeleistung der Strahlen je nach Abstand zur Basisstation regeln – also nicht bei jedem Anruf mit voller Sendeleistung die naheliegende Umgebung mit elektromagnetischen Strahlen belasten. Wer genau hinschaut, der findet auch das passende strahlungsarme Telefon für die eigenen Bedürfnisse.
Aufgrund der immer größer werdenden Angebotspaletten an Telefonen, egal ob Mobilgerät oder Basisstation, hat das Bundesamt für Strahlenschutz bestimmte Auflagen herausgegeben, die besagen, dass jedes Telefon mit SAR-Wert angegeben werden muss. Genau bedeutet dies soviel wie, dass mann auf jedem Gerät die oberen Grenzwerte der abgehenden elektromagnetischen Strahlung nachlesen kann. Somit ist jeder Kunde informiert und kann selbst über die Strahlungsintensität seiner Telefone entscheiden.
Spezielle Hersteller von strahlungsarmen Telefonen erobern aber seit ein paar Jahren den Markt, Name wie Orchid der Swissvoice haben sich auf diesen Sektor spezialisiert und bieten eine große Palette an strahlungsarmen Mobiltelefonen und Festnetztelefonen an.
Wer also bewusst einer zu hohen Strahlung entgehen möchte, der kann mit ganz speziellen strahlungsarmen Telefonen der Gesundheit etwas Gutes tun.
Eine weitere Studie, über mögliche Krebserkrankungen durch Handystrahlung, veröffentlichten nun Forscher des Krebsforschungsinstituts in Kopenhagen. Diese beobachten von 1982 bis 1995 alle Dänen ab 30 Jahren mit einem Mobilfunk-Abonnement. Bei 358.403 Untersuchten ermittelten die Forscher in einem Beobachtungszeitraum von 18 Jahren 10.729 Fälle von Tumoren im Nervensystem. Im Vergleich zu Nicht-Handynutzern, stellen diese Zahlen aber kein erhöhtes Krebsrisiko, weder bei Männern, noch bei Frauen, dar, so die Forscher. Mittlerweile gibt es etwaige Studien, welche kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlung feststellten. Leider sind Diese aber noch mit zu ungenauen Daten verbunden, welche wissenschaftlich einfach kein genaues Ergebnis zulassen. So würden Daten über die genaue Dauer der Handynutzung, die Art der Telefonmodelle, oder wie viele Nicht-Handynutzer in der Nähe von Funktürmen wohnen, fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht in seinem Gremium aber trotzdem Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlen.
Handystrahlung kann das mögliche Krebsrisiko, insbesondere von Hirntumoren, erhöhen. Zu dieser Ansicht ist nun auch die Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gekommen. Bereits Anfang dieses Jahres hat die russische Strahlenschutzorganisation RNCNIRP ihre Bedenken geäußert. Danach werden Handystrahlen mit krebserregenden Stoffen, wie Pestizide, Pilzgifte und Autoabgasen gleichgestellt. Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor der gefährlichen Strahlung geschützt werden, da gerade im Wachstum gefährliche Stoffe aufgenommen werden können und so Veränderungen der Zellen hervorrufen können. Neben Krebs und Hirntumoren besteht die Gefahr, dass sich Hirnströme verändern, oder es zu DNA-Brüchen oder Genschäden führt. Die WHO fordert die Regierungen auf, die Grenzwerte zu senken und Schulen den Handygebrauch zu verbieten.
Eine Langzeitstudie hat ergeben, dass schon die Gesundheit des Kindes im Mutterleib durch elektromagnetische Felder von Stromleitungen und Elektrogeräten beeinträchtigt werden kann.
Sollten die Mütter während der Schwangerschaft dauerhaft starken Elektrosmog ausgesetzt sein, kann dies das Asthmarisiko des Kindes deutlich erhöhen.
In der Studie wurden 801 Frauen getestet.
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