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Das telefonieren mit dem Handy soll doch Auswirkungen auf das Gehirn haben. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt in einer neuen Studie nachgewiesen, daß längeres telefonieren mit dem Handy den Glucose-Stoffwechsel im Gehirn beeinflußt. Dank Hirnscans wurde nachgewiesen, daß Gehirnregionen die dem Handy am nächsten waren, einen veränderten Glucose-Spiegel aufwiesen. Ob die Handystrahlung allerdings Krebserregend ist, bleibt nach wie vor ungeklärt.
Über die Gefährlichkeit von Handystrahlung sind sich die Forscher auf der ganzen Welt uneins. Eine israelische Studie will jetzt die Gefährlichkeit von Handys bewiesen haben. In Israel hat sich die Rate der Menschen, die sich mit Ohrspeicheldrüsenkrebs in den letzten Jahren vervierfacht. Schuld daran soll der Umgang mit Handys sein. Bei der Auswertung der Studie hat man unter anderem festgestellt, dass im Zeitraum 1997 bis 2006 die Gesprächszeit versechsfacht hat. Das dies aber den Anstieg der Krebserkrankungen verursacht, behaupten die Forscher allerdings nicht, es bestehe aber ein großer Verdacht. „Das Handy ist so allgegenwärtig, wie will man da überhaupt messen, ob die Strahlung schädlich ist?“ soSybille Kohlstädt vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Es fehle an der Vergleichsgruppen die keiner Handystrahlung ausgesetzt sind.
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