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15.05.2012

Noch immer sind sich Experten uneinig darüber, wie gesundheitsschädlich Handystrahlung wirklich ist.

2013 soll es soweit sein, dass man ganz einfach Tapete an die Wand bringt und vor Handystrahlung oder anderer Strahlung geschützt ist. Ein finnischer Papierhersteller bringt eine Tapete auf den Markt, die mit einer speziellen Beschichtung versehen ist. Auch Forscher der TU Ilmenau arbeiten daran, sie haben ein Gemisch aus  Kobalt, Eisen und Titan auf Paoier gebracht. Diese Tapete soll Mikrowellen, Handystrahlung und WLan-Signal absorbieren oder umleiten.
Der finnische Hersteller ist der erste, der mit einer Tapete gegen Handystrahlung auf dem Markt erscheint.


24.10.2011

Eine weitere Studie, über mögliche Krebserkrankungen durch Handystrahlung, veröffentlichten nun Forscher des Krebsforschungsinstituts in Kopenhagen. Diese beobachten von 1982 bis 1995 alle Dänen ab 30 Jahren mit einem Mobilfunk-Abonnement. Bei 358.403 Untersuchten ermittelten die Forscher in einem Beobachtungszeitraum von 18 Jahren 10.729 Fälle von Tumoren im Nervensystem. Im Vergleich zu Nicht-Handynutzern, stellen diese Zahlen aber kein erhöhtes Krebsrisiko, weder bei Männern, noch bei Frauen, dar, so die Forscher. Mittlerweile gibt es etwaige Studien, welche kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlung feststellten. Leider sind Diese aber noch mit zu ungenauen Daten verbunden, welche wissenschaftlich einfach kein genaues Ergebnis zulassen. So würden Daten über die genaue Dauer der Handynutzung, die Art der Telefonmodelle, oder wie viele Nicht-Handynutzer in der Nähe von Funktürmen wohnen, fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht in seinem Gremium aber trotzdem Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlen.


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17.10.2011

Handystrahlung kann das mögliche Krebsrisiko, insbesondere von Hirntumoren, erhöhen. Zu dieser Ansicht ist nun auch die Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gekommen. Bereits Anfang dieses Jahres hat die russische Strahlenschutzorganisation RNCNIRP ihre Bedenken geäußert. Danach werden Handystrahlen mit krebserregenden Stoffen, wie Pestizide, Pilzgifte und Autoabgasen gleichgestellt. Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor der gefährlichen Strahlung geschützt werden, da gerade im Wachstum gefährliche Stoffe aufgenommen werden können und so Veränderungen der Zellen hervorrufen können. Neben Krebs und Hirntumoren besteht die Gefahr, dass sich Hirnströme verändern, oder es zu DNA-Brüchen oder Genschäden führt. Die WHO fordert die Regierungen auf, die Grenzwerte zu senken und Schulen den Handygebrauch zu verbieten. 


23.08.2011

Eine Langzeitstudie hat ergeben, dass schon die Gesundheit des Kindes im Mutterleib durch elektromagnetische Felder von Stromleitungen und Elektrogeräten beeinträchtigt werden kann.
Sollten die Mütter während der Schwangerschaft dauerhaft starken Elektrosmog ausgesetzt sein, kann dies das Asthmarisiko des Kindes deutlich erhöhen.
In der Studie wurden 801 Frauen getestet.


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Tags: asthma, elektrosmog, mütter, babys    Views: 65
07.07.2011
Und wieder hat eine Studie bewiesen, dass es unwahrscheinlich ist, dass Handystrahlung Krebs auslösen kann. Vor einigen Wochen noch hat die WHO genau vor der Handystrahlung gewarnt.
Die neue Studie des Britischen Instituts für Krebsforschung beweist wieder einmal mehr, dass es keinen Zusammenhang
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23.06.2011
Noch immer ist nicht geklärt, ob Handystrahlung gesundheitsschädlich ist oder nicht. Unzählige Studien haben sich damit beschäftigt und sind zu keinem einheitlichen Ergebniss gekommen. Bochumer Forscher haben sich jetzt mit der Frage beschäftigt, ob Handystrahlen die Lernprozesse im Gehirn
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12.05.2011
Die Hirnaktivität im Schlaf wird durch Handystrahlung verändert. Zu diesem Ergebnis kamen jetzt Wissenschaftler der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in Bern. Das Forschungsprogramm unter dem Thema: "Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit", hat sich in den letzten 4 Jahren in 11 Projekten mit den Risiken elektromagnetischer Strahlung auseinander gesetzt.
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