Filter: Handystrahlung
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15.05.2012

Noch immer sind sich Experten uneinig darüber, wie gesundheitsschädlich Handystrahlung wirklich ist.

2013 soll es soweit sein, dass man ganz einfach Tapete an die Wand bringt und vor Handystrahlung oder anderer Strahlung geschützt ist. Ein finnischer Papierhersteller bringt eine Tapete auf den Markt, die mit einer speziellen Beschichtung versehen ist. Auch Forscher der TU Ilmenau arbeiten daran, sie haben ein Gemisch aus  Kobalt, Eisen und Titan auf Paoier gebracht. Diese Tapete soll Mikrowellen, Handystrahlung und WLan-Signal absorbieren oder umleiten.
Der finnische Hersteller ist der erste, der mit einer Tapete gegen Handystrahlung auf dem Markt erscheint.


30.04.2012
Aufgrund der stetig voranschreitenden Entwicklungen im Mobilfunk-Sektor finden sich immer mehr Geräte vor, die bereits hoffnungslos veraltet erscheinen. Nicht nur aufgrund der mangelnden technischen Integrität zu den neuen Exemplaren sollte hier ein Wechsel dringend vollzogen werden. Auch aus gesundheitlichen Gründen raten viele Experten zu diesem Schritt. Gerade alte Mobiltelefone verfügen über einen sehr hohen SAR-Wert, der für die Strahlung steht, welcher der Körper während der Benutzung ausgesetzt wird. Studien haben bereits bewiesen, dass eine solche hohe Strahlenbelastung gesundheitliche Folgeschäden nach sich ziehen kann.
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02.04.2012
Die Handys und Smartphones halten immer stärker Einzug in unser Leben. In der Entwicklung rund um das Thema Smartphone ist eine Diskussion beinahe völlig untergegangen, sollte aber gerade von aktiven Nutzern der mobilen Begleiter nicht vergessen: die SAR-Werte der kleinen Alltagshelfer. Dabei handelt es sich um die Strahlung, die von den Handys ausgeht. Bei Geräten mit Zugang zum mobilen Internet ist diese Strahlung natürlich noch um einiges höher - aber wie schädlich ist sie wirklich für den Nutzer?
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31.01.2012

Heutzutage liest und hört man es überall, in der Presse, im Radio, im Fernsehen oder im Internet – und viele dieser Medien, welche über das große Strahlen von Mobilgeräten berichtet, strahlen selbst aus vollen Antennen. Gemeint ist hier die elektromagnetische Strahlung, welche bei DECT-Telefonen wie bei Mobilgeräten abgestrahlt wird. Diese Strahlung, auch SAR-Wert genannt, soll laut Wissenschaftler gesundheitsschädlich sein. Und wer macht schon gern bewusst etwas GEGEN die eigene Gesundheit?!
Doch gibt es heutzutage ganz spezielle strahlungsarme Telefone. Telefone nämlich, die bei Stand-by-Betrieb zum Beispiel überhaupt keine Strahlung abgeben, sondern nur bei ein- oder ausgehenden Anrufen, oder etwa strahlungsarme Telefone, welche die Sendeleistung der Strahlen je nach Abstand zur Basisstation regeln – also nicht bei jedem Anruf mit voller Sendeleistung die naheliegende Umgebung mit elektromagnetischen Strahlen belasten. Wer genau hinschaut, der findet auch das passende strahlungsarme Telefon für die eigenen Bedürfnisse.
Aufgrund der immer größer werdenden Angebotspaletten an Telefonen, egal ob Mobilgerät oder Basisstation, hat das Bundesamt für Strahlenschutz bestimmte Auflagen herausgegeben, die besagen, dass jedes Telefon mit SAR-Wert angegeben werden muss. Genau bedeutet dies soviel wie, dass mann auf jedem Gerät die oberen Grenzwerte der abgehenden elektromagnetischen Strahlung nachlesen kann. Somit ist jeder Kunde informiert und kann selbst über die Strahlungsintensität seiner Telefone entscheiden.
Spezielle Hersteller von strahlungsarmen Telefonen erobern aber seit ein paar Jahren den Markt, Name wie Orchid der Swissvoice haben sich auf diesen Sektor spezialisiert und bieten eine große Palette an strahlungsarmen Mobiltelefonen und Festnetztelefonen an.  
Wer also bewusst einer zu hohen Strahlung entgehen möchte, der kann mit ganz speziellen strahlungsarmen Telefonen der Gesundheit etwas Gutes tun.


24.10.2011

Eine weitere Studie, über mögliche Krebserkrankungen durch Handystrahlung, veröffentlichten nun Forscher des Krebsforschungsinstituts in Kopenhagen. Diese beobachten von 1982 bis 1995 alle Dänen ab 30 Jahren mit einem Mobilfunk-Abonnement. Bei 358.403 Untersuchten ermittelten die Forscher in einem Beobachtungszeitraum von 18 Jahren 10.729 Fälle von Tumoren im Nervensystem. Im Vergleich zu Nicht-Handynutzern, stellen diese Zahlen aber kein erhöhtes Krebsrisiko, weder bei Männern, noch bei Frauen, dar, so die Forscher. Mittlerweile gibt es etwaige Studien, welche kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlung feststellten. Leider sind Diese aber noch mit zu ungenauen Daten verbunden, welche wissenschaftlich einfach kein genaues Ergebnis zulassen. So würden Daten über die genaue Dauer der Handynutzung, die Art der Telefonmodelle, oder wie viele Nicht-Handynutzer in der Nähe von Funktürmen wohnen, fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht in seinem Gremium aber trotzdem Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlen.


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26.07.2011
5 Jugendliche aus Kärnten habe sich zusammen gesetzt und eine Unterhose entwickelt, die Handystrahlen abhalten soll. Durch eingearbeitete Silberfäden soll die Spezialunterhose zu 99 % vor Handystrahlung und somit auch die Manneskraft schützen.
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07.07.2011
Und wieder hat eine Studie bewiesen, dass es unwahrscheinlich ist, dass Handystrahlung Krebs auslösen kann. Vor einigen Wochen noch hat die WHO genau vor der Handystrahlung gewarnt.
Die neue Studie des Britischen Instituts für Krebsforschung beweist wieder einmal mehr, dass es keinen Zusammenhang
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