In einem Bericht kommt die französische Gesundheitsbehörde zu dem Ergebnis "keine Risiken durch Handystrahlung". Allerdings können "biologische Auswirkungen" nicht ausgeschlossen werden.
Die Experten werteten die Ergebnisse aus über 300 Studien aus, die seit 2009 durchgeführt wurden. Für Kleinkinder und Vieltelefonierer am Handy sollte die Strahlenbelastung allerdings reduziert werden. Die Behörde warnt auch davor, dass mit der zunehmenden Nutzung der Handys auch die Strahlenbelatung steigt.
Schon heute seien bestimmte "biologische Auswirkungen" zu verzeichnen. So seien z.B. Veränderungen des Orientierungssinns bei Menschen und Tieren beobachtet worden. Sogar bei der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit sind Veränderungen aufgefallen.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schliesst mögliche Schäden durch die Handystrahlung nicht aus, so sei z.B. die Auswirkung von Handystrahlung auf Kinder noch nicht geklärt.


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