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17.10.2011

Handystrahlung kann das mögliche Krebsrisiko, insbesondere von Hirntumoren, erhöhen. Zu dieser Ansicht ist nun auch die Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gekommen. Bereits Anfang dieses Jahres hat die russische Strahlenschutzorganisation RNCNIRP ihre Bedenken geäußert. Danach werden Handystrahlen mit krebserregenden Stoffen, wie Pestizide, Pilzgifte und Autoabgasen gleichgestellt. Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor der gefährlichen Strahlung geschützt werden, da gerade im Wachstum gefährliche Stoffe aufgenommen werden können und so Veränderungen der Zellen hervorrufen können. Neben Krebs und Hirntumoren besteht die Gefahr, dass sich Hirnströme verändern, oder es zu DNA-Brüchen oder Genschäden führt. Die WHO fordert die Regierungen auf, die Grenzwerte zu senken und Schulen den Handygebrauch zu verbieten. 


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28.10.2010

1400 einwohner von Basel wurden jetzt über ihren Schlaf in Zusammenhang mit Handystrahlung befragt. Die Strahlen von Handy, WLAN und Mobilfunkantennen haben keinen Einfluß auf die Schlafqualität. Die Studie des Nationalen Forschungsprogramms 57 des Schweizerischen Nationalfonds hat dies belegt. Die Forscher wollen einen Zusammenhanf von Schlafstörungen und Strahlung aber nicht komplett ausschließen, da es möglich sein kann, daß ein kleiner Teil der Bevölkerung empfindlich auf Strahlung reagiert.


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27.09.2010
Obwohl die Gesundheitsgefähdung durch Handystrahlen noch nicht einwandfrei bewiesen ist, wird von der Weltgesundheitsorganisation ein Sar Wert von 2,0 W/kg empfohlen. Wir stellen Ihnen hier die Handys vor, die einen sehr hohen Sar Wert haben und auch Handys die einen sehr niedrigen Sar Wert besitzen.
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16.07.2010
Erhöhen die 60 Antennen des Radio Vatikan das Krebsrisiko? In Rom und Umgebung stehen 60 Antennen des Radios Vatikan und seit rund 10 Jahren wird eine Erhöhung der Krebserkrankungen registriert.
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17.06.2010

Im diesjährigen Konsensus-Statement stellte des Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF) wurde erneut festgestellt, daß ein Zusammenhang von Gesundheitsgefährdung und Mobilfunknutzung nicht besteht. Dabei wurden 129 Studien ausgewertet. Der Beirat besteht aus internationalen Experten, die aus verschiedenen Disziplinen kommen.


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25.05.2010
In Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsschäden wird immer nur vom Sar Wert geredet, dabei gibt es noch viel mehr Gefahren. In Deutschland gab es Ende 2009 über 200.000 sogenannter Funktürme. Wobei jeder Funkturm aus mehreren einzel Antennen mit wiederrum mehreren Sendekanälen.
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23.05.2010
Zwei Zwillingsschwestern aus Tailfingen haben am Bundeswettbewerb "Jugend Forscht" teilgenommen und einige Preise gewonnen. Die beiden Medizinstudentinnen haben sich mit der Frage beschäftigt, wie sich Handystrahlung auf Hodenkrebszellen auswirken.
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