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02.04.2012
Die Handys und Smartphones halten immer stärker Einzug in unser Leben. In der Entwicklung rund um das Thema Smartphone ist eine Diskussion beinahe völlig untergegangen, sollte aber gerade von aktiven Nutzern der mobilen Begleiter nicht vergessen: die SAR-Werte der kleinen Alltagshelfer. Dabei handelt es sich um die Strahlung, die von den Handys ausgeht. Bei Geräten mit Zugang zum mobilen Internet ist diese Strahlung natürlich noch um einiges höher - aber wie schädlich ist sie wirklich für den Nutzer?
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15.02.2012

Das Thema Elektrosmog erregt teilweise sehr stark die Gemüter. Manche spüren sie nicht, andere wiederum führen bestimmte Krankheiten auf die elektrischen Felder zurück. Elektrosmog hat viele Ursachen, so zum Beispiel die elektromagnetischen Wellen, wie wir sie in Handys und schnurlosen Telefonen finden oder magnetische Wechselfelder, die ein Radio oder ein Fernseher, ja sogar Lampen ausstrahlen. Aber auch durch eine statische Aufladung mit synthetischen Kleidungsstücken oder Vorhängen. Im heutigen Zeitalter der Technologie ist es fast nicht möglich diesem Elektrosmog auszuweichen, man kann ihn nur irgendwie verringern.


LEDs eine gute Alternative zu anderen Leuchtmitteln

Ob jetzt tatsächlich die elektromagnetischen Felder, kurz Elektrosmog genannt, unsere Gesundheit sehr gefährden ist noch umstritten,
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17.10.2011

Handystrahlung kann das mögliche Krebsrisiko, insbesondere von Hirntumoren, erhöhen. Zu dieser Ansicht ist nun auch die Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gekommen. Bereits Anfang dieses Jahres hat die russische Strahlenschutzorganisation RNCNIRP ihre Bedenken geäußert. Danach werden Handystrahlen mit krebserregenden Stoffen, wie Pestizide, Pilzgifte und Autoabgasen gleichgestellt. Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor der gefährlichen Strahlung geschützt werden, da gerade im Wachstum gefährliche Stoffe aufgenommen werden können und so Veränderungen der Zellen hervorrufen können. Neben Krebs und Hirntumoren besteht die Gefahr, dass sich Hirnströme verändern, oder es zu DNA-Brüchen oder Genschäden führt. Die WHO fordert die Regierungen auf, die Grenzwerte zu senken und Schulen den Handygebrauch zu verbieten. 


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07.07.2011
Und wieder hat eine Studie bewiesen, dass es unwahrscheinlich ist, dass Handystrahlung Krebs auslösen kann. Vor einigen Wochen noch hat die WHO genau vor der Handystrahlung gewarnt.
Die neue Studie des Britischen Instituts für Krebsforschung beweist wieder einmal mehr, dass es keinen Zusammenhang
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23.06.2011
Noch immer ist nicht geklärt, ob Handystrahlung gesundheitsschädlich ist oder nicht. Unzählige Studien haben sich damit beschäftigt und sind zu keinem einheitlichen Ergebniss gekommen. Bochumer Forscher haben sich jetzt mit der Frage beschäftigt, ob Handystrahlen die Lernprozesse im Gehirn
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19.04.2011
Immer wieder ein aktuelles Thema: die Handystrahlung. Wissenschaftler sind sich uneins und auch Handystudien haben bis jetzt noch kein klares Ergebnis gebracht. Keiner gibt Garantien für die Ungefählichkeit von Handystrahlung. Auf der ganzen Welt gibt es Forscher die sich mit der Problematik der Handystrahlung auseinander setzen.
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31.03.2011

Seniorenhandys sind besser weit aus besser als ihr Ruf. Aus Sicht der Zielgruppe der Senioren überzeugen diese Handys durch gute Bedienbarkeit und übersichtliches Design. Das Magazin "connect" hat jetzt Senioren Handys getestet und dabei hat das Doro Phone Easy 410sehr gut abgeschnitten. Mit einem Sar Wert von 0,236 Watt/kg ist es das strahlungsärmste Seniorenhandy und auch das Bedienerfreundlichste.


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