NEWS-Archiv 2010

10-Jahresstudie über Handystrahlung

26.04.2010 - Das Londoner Imperial College will jetzt mit einer langjährigen Studie Zusammenhänge zwischen Handystrahlung und Tumorerkrankungen aufdecken. Die Studie mit dem Namen COSMOS (Cohort Study on Mobile Communications) soll über 30 Jahre gehen und es ist geplant 250.000 Teilnehmer daran zu beteiligen. Dabei sollen die Teilnehmer aus den verschiedenen Europäischen Staaten kommen und aus allen Altersschichten. Allerdings kann man mit kurzfristigen Ergebnissen zu der Handystrahlung und den Tumorerkrankungen nicht rechnen, es ist also Geduld gefragt.


BUND und BFS fordern bessere Erforschung der Handystrahlung

15.04.2010 - Eine bessere Erforschung der Handystrahlung und der damit verbundenen Risiken für den Menschen, haben jetzt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der BUND für Umwelt- und Naturschutz gefordert. Hauptsächlich sollen die Risiken für Kinder untersucht werden, da deren Körper viel empflindlicher reagiert als der eines Erwachsenen. Außerdem gibt es noch keine ausreichenden Langzeitstudien. Und schon werden wieder neue Mobilfunkfequenzen versteigert.  "Einen Skandal, dass jetzt eine derart massive Nutzung neuer Frequenzbereiche verkauft wird, ohne dass eine Belastung für Gesundheit und Umwelt ausgeschlossen wurde", sagte der Experte für elektromagnetische Strahlung beim BUND, Rainer Müller. 


Mobilfunkstrahlung noch immer ist Gefährlichkeit unklar

14.04.2010 - Im Augenblick findet in Deutschland die größte Auktion für Mobilfunkfrequenzen statt. Vor allem ländliche Gebiete sollen mit den neuen Frequenzen erreicht werden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) warnt eindringlich, daß die Gefahren durch die Mobilfunkstrahlung noch nicht ausreichend erforscht worden sind. Eins ist allerdings klar, durch den Ausbau des Mobilfunknetztes wird sich auch zwangsläufig die Belastung mit Elektrosmog erhöhen. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät sich so wenig wie möglich Elektrosmog auszusetzen, so wenig wie möglich mobil zu telefonieren und Handys mit geringem SAR-Wert zu benutzen. Auf den Seiten des BUND können Sie mehr zu dem Thema Mobilfunkstrahlung lesen.


Risiko - Handy

13.04.2010 - Eine Dokumentation unter dem Titel "Risiko - Handy?" strahlt das NDR-Fernsehen am 13.04.2010 um 22:35 Uhr aus. Das Magazin "45min" geht der Frage nach in wie weit uns der Elektrosmog und die Handystrahlung krank machen können. Auf den Seiten vom NDR können Sie sich schon mal vorab informieren.


Handy Strahlung

12.04.2010 - In Italien ist erstmals eine Versicherung dazu verurteilt worden, einen Kunden zu entschädigen, der wegen der Handystrahlung einen Tumor entwickelt hat. Der Manager hat beruflich sehr viel schnurlose Telefone und Handys benutzen müssen und das sei mit Schuld am Tumor. Er klagte und das Berufungsgericht in Brescia hat erstmals einen Zusammenhang zwischen intensiver und langjähriger Nutzung von Mobiltelefonen und der Tumorerkrankung bestätigt und anerkannt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Viele Ärzte warnen deshalb wieder vor dem sorglosen Umgang mit Mobiltelefonen. Den ganzen Beitag zum Thema Handystrahlung können Sie hier lesen.


Furcht vor Handystrahlung sehr gering

10.03.2010 - Die Universität Leipzig hat in Zusammenarbeit mit der Philipps-Universität Marburg eine Umfrage zu den modernen Gesundheitssorgen, darunter auch die Handystrahlung, gestartet. Die Befragten erhielten eine Liste mit 26 Gesundheitssorgen, dabei sollte das Ausmaß der individuellen Sorgen eingeschätzt werden. Die Auswertung ergab, dass nur 4,2% der Befragten sich Sorgen darüber machen, wie die Handystrahlung sich auf die eigene Gesundheit auswirkt. Hier können Sie mehr zu der Auswertung der Gesundheitssorgen und im speziellen über die Handystrahlung erfahren.


Impotent durch Handystrahlung?

15.02.2010 - Viele Männer haben sich bestimmt schon die Frage gestellt, macht Handystrahlung impotent. Die Antwort lautet definitiv NEIN. Allerdings ist durch zahlreiche Studien nachgewiesen worden, dass die Spermien-Qualität abnimmt. Dabei nimmt die Geschwindigkeit und die Ausdauer mit der sich die Spermien bewegen ab. Also wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sein Handy nicht in der Hosentasche mit sich herum tragen. 


Für die meisten Handys keinen Umweltengel

11.01.2010 - Nur etwas ein Drittel aller Handys würde den "Blauen Engel" verliehen bekommen, welcher einen Sar-Wert von maximal 0,6 W/kg vorschreibt. Getestet wurden 191 Handys auf ihren Sar-Wert. In Deutschland gilt allgemein ein Sar-Wert von 2,0 W/kg. 




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