30.09.2009 - Die Europäischen Kommission (SCENIHR) hat einen Bericht über Elektromagnetischen Feldern heraus gegeben. Dieser nennt sich "Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken". Er ist einfach und verständlich beschrieben und befasst sich natürlich auch mit Risiken durch Mobiltelefonnutzung. Lesen kann man diesen Bericht hier
21.09.2009 - Die "Environmental Working Group" (EWG) hat eine umfangreiche Studie über eine große Anzahl von Handys und deren SAR-Wert veröffentlicht. Interessant dabei sind vor allem, welche Handys sich am Ende der Liste befinden. Die Studie hat neben Handys mit einem SAr-Wert von nur daher auch Produkte mit 1.60 W/kg. In der Veröffentlichung wurden Smartphones und Handys getrennt dargestellt.hier geht es zur den Listen
20.05.2009 - In Bayern werden laut aktuellen Messungen alle Grenzwerte eingehalten, teilweise sogar um deutliches unterschritten. An landesweit 1.900 Messpunkten wurden Daten erhoben. Die Auswertung der Daten übernahm die Initiative "Wissenschaf(f)t Vertrauen". Die Schirmherrschaft für die Untersuchung hatte das Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) übernommen. Die Ergebnisse werden an folgenden Terminen der Öffentlichkeit vorgestellt:
12.05.09, 11.00 Uhr - Pressekonferenz - München
13.05.09, 10.30 Uhr - Pressegespräch - Landshut
13.05.09, 13.00 Uhr - Kommunal-Workshop für Mandatsträger und Vertreter kommunaler Verwaltungen - Landshut
24.06.09, 10.30 Uhr - Pressegespräch - Würzburg
24.06.09, 13.00 Uhr - Kommunal-Workshop für Mandatsträger und Vertreter kommunaler Verwaltungen - Würzburg
08.07.09, 10.00 Uhr - Pressegespräch - Kempten
08.07.09, 13.00 Uhr - Kommunal-Workshop für Mandatsträger und Vertreter kommunaler Verwaltungen - Kempten
Genaue Ortsdaten erfragen Sie bitte unter info(at)izmf.de oder 030- 209 1698 0.
20.5.2009 - Das Experten Forum des österreichischen Wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF) hat nochmals bestätigt, das keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk besteht. Bedingung: Dies gilt nur, wenn die Grenzwerte eingehalten werden. 22 Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland, Schweden und Dänemark hatten bei dem Forum 85 aktuelle Studien ausgewertet. Die Studien wurden im Zeitraum von Februar 2008 bis Januar 2009 erhoben. Untersucht wurden u.a. mögliche Einflüsse auf die Tumorenentwicklung, Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen sowie zellbiologische Fragestellungen. In keinem der untersuchten Gebiete konnte eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Mobilfunkfelder nachgewiesen werden.
Der WBF ist beratendes Gremium der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie in Österreich. Alle Ergebnisse wurden am 21.4.2009 veröffentlicht und können hier nachgelesen werden.
23.4.2009 - In der Zeitschrift: "Umwelt - Medizin - Gesellschaft" Heft 1/2009 hatte der Allgemeinmediziner Dr. med. Horst Eger das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) um eine Stellungnahme gebeten. Seinen Beobachtungen und Erhebung von Daten zu Folge leiden in Naila (Oberfranken) auffällig viele Personen im Umkreis einer Mobilfunk-Sendeanlage an Krebs. Die Anlage steht seid 1993 und betroffen sind Personen, die näher wie 400 Meter an der Anlage wohnen.
Danach leiden in Neila dreimal so viele Menschen und auffallend viele jüngere Menschen Krebskrank in der Nähe des Sendemast, wie der Rest der Örtlichen Bevölkerung.
Das BfS bemängelt die Erhebnungsmethoden von Dr. Eger und weißt die Zahlen zurück. Also Argument bringt sie eigene Forschungsergebnisse, die keine Ergebnisse brachten. Den Krebspatienten in Neiler hilft das relativ wenig, wenn niemand Verantwortung übernehmen will. Auch nicht den tausenden Deutschen, in deren unmittelbares Wohnumfeld Funkmasten in den letzten Jahren aufgestellt wurden und deren Langzeitwirkung noch nicht abgeschätzt werden können.
23.4.2009 - Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz hat an 12 Messorten in Berlin die elektromagnetischen Felder im Jahr 2008 gemessen. Maßgabe ist dabei die 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung (von 1996!!!), die mit folgenden Grenzwerten (§ 1) aufwartet:
Laut § 2 dieser Verordnung darf die tatsächliche Belastung dabei das 32-fache überschreiten (9.600 GHz) und Ausnahmen sind laut § 8 ebenfalls zulassen.
Was haben die Berliner da also gemessen? Den Bericht kann man unter "Messbericht" nachlesen. Im Ergebnis spricht der Bericht davon, das alle Vorgaben nicht überschritten werden.
Wir jedoch geben zu bedenken, das in Deutschland generell sehr hohe Grenzwerte gelten. Zum Vergleich Deutschland vs. Österreich:
| Deutschland | Österreich |
|---|---|---|
C-Netz (450 MHz): | 2,3 Watt/m² | 0,001 Watt/m² |
D-Netz (900 MHz): | 4,5 Watt/m² | 0,001 Watt/m² |
E-Netz (1800 MHz): | 9 Watt/m² | 0,001 Watt/m² |
In unseren Augen wären Messergebnisse wie in Berlin in Österreich nicht möglich gewesen!
14.4.2009 - Ulrich Weiner ist in Lebensgefahr. Schuld sind Handys, Funkmasten und WLAN. Der 31-jährige Mann ist im höchsten Maße elektrosensibel und dadurch gezwungen, sich in Funklöchern aufzuhalten. Anderenfalls erleidet er einen Zusammenbruch und schwebt in Lebensgefahr. Bei 99,1 % Netzabdeckung in Deutschland wird es eng für ihn. Seine Geschichte ging durch die TAZ, MDR, FOCUS und Deutsche Welle Radio.
Wie Ulrich Weiner geht es ca. 6 % der Deutschen. Ärzte vermelden steigende Zahlen an chronischen Krankheiten. Krankenkassen und Behörden reagieren bisher nicht.
Herr Weiner hat das Aktionsbündnis für strahlungsfreie Lebensräume (ABStrahL) gegründet, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Strahlungsfreie Räume für elektrosensible Menschen zu schaffen. Diese Praxis ist in Schweden bereits üblich.
Der MDR und Pro7 haben Ulrich Weiner im Funkloch im Schwarzwald besucht und interviewt:
31.3.2009 - Anfang Januar 2009 wurde eine Deutschlandweite repräsentative TNSinfratest Studie im Auftrag der E-Plus-Gruppe zur Mobilfunknutzung 2009 erhoben. Alarmierendes kam dabei zum Vorschein.
So wurde bekannt, dass ca. 100 Millionen SIM-Karten am Markt sind und demnach statistisch gesehen jeder Deutsche mehr als ein Handy besitzt. Immer noch kommen knapp 20 % der Bevölkerung ohne Handy aus. Aber auch Sie sind der Handystrahlung ihrer Mitmenschen und der dafür aufgestellten Funktürme ausgesetzt. Beruhigend erscheint uns, dass 81 % der Befragten das Handy für SMS versenden und empfangen nutzen. Eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und dennoch Handystrahlung gering zu halten. Der Festnetzanschluß dagegen gerät zu sehens außer Mode. Waren es 2007 noch 17 %, die auf ihn verzichten wollten, stieg die Zahl 2008 auf bereits 31 % und nun um ein weiteres 2009 auf 33 %. Dabei ist es gerade die (schnur gebundene) Festnetztelefonie, die wirksam vor Strahlung schützt. Der gesamte Bericht der Umfrage steht hier als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.
31.3.2009
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Arcor, ARD, ZDF und TV Spielfilm betreiben gemeinsam die Seite "Schau Hin!". Hier gibt es Empfehlungen für Eltern in Bezug auf ihre Kinder. 10 Tipps für den Handygebrauch von Kindern wurden dort jetzt veröffentlicht.
So werden Tipps gegeben, welche Verträge Eltern für ihre Kinder wählen sollten, wer haftbar gemacht werden kann und das auf teure Zusatzangebote wie Klingeltöne und Spiele geachtet werden muss. Auch Benimmregeln für die Mobiltelefonie spricht die Seite aus. Wir von sar-wert.info begrüßen die Empfehlung, das auf Handys mit geringem Sar-Wert geachtet werden soll. Bedauerlicherweise spricht die Seite nicht über ein Schutzalter von unter 16 Jahren, sondern empfiehlt auch Schulanfängern ein Handy bei längeren Schulwegen. Wer mehr über Kinder und Mobiltelefonie wissen möchte, kann unsere Tipps hier finden. Wer sich für die 10 Tipps von "Schau Hin!" interessiert, klickt bitte hier.
25.3.2009
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat eine Broschüre rund um Mobilfunk herausgegeben. Diese beinhaltet neben Informationen zu Technologien auch die Themen elektromagnetische Felder und Elektrosensibilität. Berichte von immer mehr Menschen, die unter Schlafstörungen oder Kopfschmerzen leiden, werden dabei als "Einbildung" abgetan. Die Broschüre kann hier kostenlos bestellt werden. Ebenfalls steht sie als PDF zum download zur Verfügung:
zum Download der PDF Mobilfunk
Zeitgleich hat das IZMF (Informationszentrum Mobilfunk) die Broschüre "Was Sie schon immer über Mobilfunk wissen wollten" herausgebracht. Auch Sie bescheinigt elektrosensiblen Menschen eine starke Einbildungskraft. Diese Broschüre kann hier kostenlos bestellt werden. Als Download finden Sie sie hier.
Wissenschaftliche Quelle beider Broschüren sind die Erkenntnisse des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) vom Juni 2008. Hier wurde zwar festgestellt, dass die verwendete Technik unter den Grenzwerten bleibt. Was keine der oben genannten Broschüren aufgreift, ist der ausdrückliche Hinweis des BfS, Handys nicht am Körper zu tragen, das Langzeitrisiken nicht geklärt werden konnten und für Kinder und Jugendliche besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Alles ist im Abschlußbericht nachzulesen.
23.2.2009
Eine neue Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) ergab, das 52 % der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren bereits ein Handy besitzen und 86 % der 12 und 13 Jährigen. Das sind alarmierende Zahlen, wenn man die Auswirkung von Handystrahlen auf Kinder bedenkt, die wir Ihnen hier bereit gestellt haben.
3.2.2009
Wir haben das Angebot auf SAR-Wert.info in den Handy Empfehlungen um besonders strahlungsarme Kinderhandys und Seniorenhandys erweitert. Auf die Höhe der Handystrahlung sollte schließlich jeder Benutzer achten, ganz egal wie alt.
23.1.2009
Professor Dr. Alexander Lerchel ist vom Bundesumwelt-ministerium in die Strahlenschutzkommision berufen worden. Bisher war er nur beratend tätig, nun leitet er den Ausschuss für Nichtionisierende Strahlen. Zuvor hatte er an der Jacobs Universität gelehrt und geforscht. Dabei lag sein Schwerpunkt bei den möglichen Effekten künstlicher elektromagnetischer Felder, wie sie unter anderem durch Mobilfunk verursacht werden.
22.1.2009
Die Handyhersteller ignorieren bedauerlicher Weise nach wie vor den Wunsch vieler Kunden nach strahlungsarmen Handys. Besonders im 3. und 4. Quartal 2008 sind wieder viele Handys auf den Markt gekommen mit strahlungswerten über 1 Watt/kg. Das es deutliche besser geht bewiesen die meisten Handyhersteller in der Vergangenheit mit eigenen Produkten. Nach wie vor überwiegt scheinbar der Wunsch nach immer noch mehr Technologien bei den Endverbrauchern gegen den Wunsch, nach SAR-Wert schwachen Handys. Besondere negativ Beispiele sind das Sony Ericsson G705, das Nokia 5220 und das Nokia E63.
14.1.2009
Die Angst, das Mobilfunkstrahlung und Augenkrebs im Zusammenhang stehen könnten hat die Universität Halle jetzt in der größen Studie dazu wiederlegt. 459 Augenkrebs-Patienten und 1150 nicht erkrankte Kontrollpersonen nahmen dabei teil. Augenkrebs und Mobilfunknutzung stehen demnach nicht in einer Verbindung.
12.1.2009
Das Bundesamts für Strahlenschutz (BFS) hat in einer Studie die Auswirkungen von 24 Stunden Handynutzung auf 3.000 Kinder- und Jugendliche von der Ludwig-Maximilians-Universität in München testen lassen. Im Ergebnis kam man auf keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden der Heranwachsenden, welches diese dokumentierten, und den gemessenen elektromagnetischen Feldern. Dennoch gab ein Sprecher des BFS zu bedenken, dass nach wie vor keine Studie über die Langzeitwirkung der Handystrahlung auf Kinder- und Jugendliche vorliegt.
10.1.2009
Ein Anwohner hatte die Stadt Stuttgart verklagt, weil eine Mobilfunkanlage auf dem Dach seines Nachbarhauses den Wert seines Hauses mindere und gesundheitsschädigend sei. Die Klage wurde jetzt vom Verwaltungsgericht abgewiesen, da das Gesundheitsrisiko nicht nachgewiesen sei und der flächendeckende Mobilfunk ein öffentliches Interesse darstelle. Der Funkmast strahlt seid 2006 in Stuttgart und der Anwohner bekommt große Unterstützung von der Initiative "Der Mast muss weg".
10.12.2008
Die Deutschen sind unbekümmert, was die Handystrahlung und erst recht die Strahlung von Sendeanlagen angeht. Das ergab die Studie "Umweltbewusstsein 2008" des Umweltbundesamt. Nur 11 % der 2.021 Befragten äußerten Bedenken zu elektromagnetischen Feldern.
26.11.2008
"Safer Call" nennt sich ein Aufkleber der Firma IVD aus Österreich. Klebt man diesen auf sein Handy, Funkgerät, Schnurrlostelefon oder Babyfone, so sollen sich die elektromagnetischen Felder nicht mehr negativ auf den menschlichen Organismus auswirken. Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF hat dem Aufkleber das Prädikat "geprüft und empfohlen" verliehen. Alle Informationen zu dem Produkt finden Sie unter Abschirmung. Auf der Internetseite von IVD kann der Aufkleber bezogen werden.
28.10.2008
"Der Bund" - einer der großen Umweltverbände in Deutschland mit knapp 405.000 Mitgliedern - hat ein Vorsorgekonzept gegen Mobilfunk und Elektrosmog vorgelegt. Darin fordert er unter anderem:
"Der Bund" beklagt, das es in Deutschland mehr als 260.000 Sendeanlagen für Mobilfunk gibt. Weiterhin 2 Millionen kleiner Sendeanlagen, 50 Millionen WLAN Empfänger und schnurrlose Telefone sowie 100 Millionen Mobiltlefone. Die Belastung für Menschen, Tiere und Pflanzen sei extrem hoch, da fast ausnahmslos überall Strahlung existiert, die die natürliche Strahlung um ein zehntausend- bis millionenfaches übersteigt. Hier gibt es den
20.10.2008
Das Fachinstitut für Elektro-magnetische Verträglichkeit zur Umwelt (EMF-Institut) weist in einer Veröffentlichung vom August 2008 darauf hin, das bei der sinnvollen Planung von Mobilfunkversorgung darauf zu achten ist, Basisstationen nicht planlos an den Stadtrand zu verlagern.
Generell würde dieses Vorgehen zwar die Dauerbelastung durch Basisstationen für die Bevölkerung senken, zu der ja auch jene gehören, die unfreiwillig bestrahlt werden, obwohl sie gar keinen Mobilfnk nutzen wollen. Tatsächlich macht ein Umsetzen von Funktürmen aber nur dann Sinn, wenn der neue Standort hoch genug ist, um entlegende Straßenzüge immernoch mit Mobilfunk zu versorgen. Anderenfalls müssten Handys erhöhte Leistung aufbringen, um schwache Signale zu empfangen und die Belastung für den einzelnen wäre sogar höher.
Ebenfalls Ende September 2008 ist das Porsche Design P9521 erschienen. Der SAR-Wert liegt hier bei 0,44 Watt/kg. In Zusammenarbeit zwischen Sagem und der Porsche Design Group ist hier ein ganz außergewöhnliches Luxus-Handy entstanden. Das Gehäuse besteht aus 2 Aluminiumplatten ergänzt mit schwarzem Klavierlack. Dazu ein Mineralglas für das leuchtstarke Display, was keine Kratzer entstehen läßt. Mit dem Fingerabdruck-Sensor spart man sich den PIN und sichert sein Handy gegen fremden Zugriff. Technisch stecken eine 3,2 Megapixel Kamera drin, eine Freisprecheinrichtung, ein MP3-Player und ein Diktiergerät. Als Bezugsquelle empfehlen wir den Discounter www.Amazon.de |
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Seid Ende September 2008 ist das Touch Pro von HTC erhältlich. Mit einem freundlichen SAR Wert von 0,46 Watt/kg möchten wir Ihnen dieses Gerät empfehlen. Es besticht durch seine umfassenden Business-Funktionen. So hat es eine herausziehbare, vollständige Tastatur, mit der sich leichter e-Mails und SMS schreiben lassen. Der große Bildschirm mit 2,8 Zoll macht einfach Spaß. Das integrierte GPS navigiert Sie sicher an jedes Ziel. Als Bezugsquelle empfehlen wir den Discounter www.Amazon.de |
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Anfang September 2008 erschien auf dem Deutschen Markt das Sony Ericsson T303, was mit einem SAR Wert von 0,44 Watt/kg überzeugt. Das Sliderhandy hat einen teilweise verspiegeltes Display und kann so als Taschenspiegel genutzt werden. Integriert ist eine 1,3 Megapixel Kamera, ein Radio, eine Musiktitelerkennung (TrackID) und ein Mediaplayer. Als Bezugsquelle Empfehlen wir den Online Shop von Handyhoch
Seid Juni 2008 gibt es das Samsung SGH-L870, das mit einem von 0,36 Watt/kg einen geringen SAR-Wert hat. Das Sliderhandy hat eine integrierte 3 Megapixel Kamera, gestattet Videotelefonie, hat ein UKW-Radio und umfassende E-Mail-Funktionen. Als Bezugsquelle empfehlen wir den Discounter www.Amazon.de |
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