Lesen Sie hier mehr über Elektrosmog in Verbindung mit Mobilfunk und den Gebrauch von Handys.
Als 1882 elektrischer Strom in die ersten Haushalte floss und die ersten Glühbirnen Licht ins Dunkel brachten, glaubte wohl niemand an eine negative Begleiterscheinung dieser bahnbrechenden Erfindung: der Elektrizität.
Elektrosmog nennt sich das Schreckgespenst heute.
Als 2008 die Olympischen Spiele in Pekig stattfinden sollten, versuchte die chinesische Regierung alles, um den dichten Smog über der Stadt zu verringern. Fabriken stoppten die Produktion und nur noch jedes zweite Auto durfte fahren.
In Hinblick auf Elektrosmog ist das schwieriger. Weder sieht man ihn, noch tut eine Regierung flächendeckend etwas zu seiner Verringerung, sei es auch nur wegen einer Fernsehübertragung.
In Sachen Elektrosmog ist also wieder der Verbraucher selbst gefordert. Niemand wird Sie schützen. Das können Sie nur selbst.
Das Wort Smog ist eine Wortschöpfung aus dem englischen "smoke" (Rauch) und "fog" (Nebel). "Smog" beschreibt also recht plastisch eine Umweltbelastung.
Elektrosmog wird gemeinhin als unerwünschte Abstrahlung von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern verstanden. Leider verschwindet Elektrosmog nicht so einfach wie Smog, wenn man seine Quelle abschaltet.
Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder werden zum Beispiel erzeugt durch:
Um all diese technischen Erfindungen bilden sich Felder. Leider auch, wenn die Geräte gar nicht benutzt werden. So sucht Beispielsweise aller 1-6 Sekunden das Handy im Standby-Modus den Kontakt zum Funkturm und je schlechter der Empfang ist, desto (strahlungs-)intensiver versucht es das.
Auch Haushaltsgeräte bauen im Standby-Modus Felder auf. Die Felder dringen dabei selbst durch Wände. Die besten Abschirmungsaktionen und Verbannungsmaßnahmen nutzen also nichts, wenn der Nachbar nicht mitzieht.
Lesen Sie nun auf der Seite über Strahlenwirkung, welche Auswirkung der Elektrosmog auf die Gesundheit hat.
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