Informationen über den SAR Wert von Handys

Immer neue Meldung über die schädliche Strahlung von Handys und schnurlosen Telefongeräten verunsichern die Verbraucher. Grund genug für uns das Thema ausführlich zu durchleuchten und dem "Gespenst" SAR Wert auf den Grund zu gehen. Folgen Sie uns deshalb durch dieses Portal.




  • Strahlenbelastung bei dem Thema erfahren Sie alles über die Wirkung von Elektrosmog auf unsere Gesundheit und neuste Forschungsergebnisse.
  • Strahlenschutz hier zeigen wir Ihnen Möglichkeiten, die Handy und Mobilfunk Strahlung für sich möglichst gering zu halten.

News über Strahlung und Sar-Wert


15.05.2014

Nun soll Handystrahlung doch gesundheitsschädlicher sein als alle bisher angenommen haben. Wissenschaftler haben von 2004 bis 2006 die Auswirkungen der Handynutzung untersucht und zwar in Frankreich. Demnach haben Menschen, die mehr als 15 Stunden im Monat mit ihrem Handy telefonieren, ein erhöhtes Risiko an einem Gehirntumor zu erkranken. Auch internationale Studien kommen zu dem gleichen Ergebnis.
Auf unserer Seite haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, die Handystrahlung zu reduzieren:

  • Benutzen Sie ein Headset bei ihren Telefonaten (kein Bluetooth). Das dies sehr Effektiv ist, hat unlängst eine Studie des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) ergeben

  • Nutzen Sie die Freisprechmöglichkeit

  • Telefonieren Sie möglichst immer nur kurz (SAR Werte beziehen sich immer auf Telefonate von maximal 30 Minuten!)

  • Halten Sie das Handy unten fest, so bleibt der Empfang frei und das Handy muss die Sendeleistung nicht erhöhen

  • Halten Sie das Handy beim Verbindungsaufbau eine Armlänge entfernt

  • Schreiben Sie lieber eine SMS, statt zu telefonieren

  • Halten Sie generell ihr Handy aus dem Schlafzimmer fern

  • Plazieren Sie die Basisstation für den Hausanschluß im Flur, also in keinem Wohnraum

  • Kinder sollten generell kein Handy benutzen. Ab dem 16. Lebensjahr sollten sie generell nur kurz telefonieren. (mehr über Kinderhandys)

  • Wenn Sie telefonieren, gehen Sie ein Stück bei Seite. So schonen Sie ihre Mitmenschen vor Handystrahlung.


12.03.2014

In den letzten Jahren wurden immer wieder unzähliche Studien durchgeführt, die belegen sollen oder auch nicht, ob Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist oder nicht. Einen entgültigen Beweis hat bisher keine der vielen Studien erbracht.

Jetzt wollen Schweizer Wissenschaftler herausfinden, ob Handys schuld daran sind, dass Schüler zunehmend unkonzentriert und asozial sind. In der Vergangenheit gab es bei verschiedenen Studien HInweise darauf, dass bei Jugendlichen mit intensivem Handygebrauch auch Verhaltensstörungen auftraten. In einer deutschen Studie soll nachgewisen worden sein, dass mit zunehmender Strahelnbelastung auch die Verhaltensstörungen zunahmen. Die Studie wurde mit 1498 Kindern und 1524 Jugendlichen durchgeführt. Allerdings ist nicht ganz klar,  "ob die Handystrahlung Verhaltensprobleme verursachen oder Jugendliche mit Verhaltensproblemen häufiger telefonieren", so ein Wissenschaftler.


27.01.2014

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat im JAhr 2013 eine Erhebung durchgeführt, bei der festgestellt werden sollte, wieviel Geräte den Anforderungen für das Umweltzeichen "Blauer Engel" entsprechen. Zu den Anforderungen zählt z.B. auch der Sar-Wert, der 0,6 Watt pro Kilogramm nicht überschreiten darf. Rund 2056 Geräte wurden in die Erhebung einbezogen. Im Ergebnis könnten 45% der Geräte das Umweltzeichen "Blauer Engel" erhalten. Im Jahr 2013 wurde aber nur 2 Geräten das Umweltzeichen "Blauer Engel" verliehen.


21.01.2014

Immer wieder in Abständen ist das Thema Handystrahlung wieder aktuell. Keine der bisher durchgeführten Studien ist zu einem einheitlichen Ergebnis gekommen. In der einen Studie ist die Strahlung gefährlich, in der anderen Studie geht keine Gefahr durch die Strahlung aus. Auch Berichte wonach es auch schon zu Erkrankungen an Gehirntumoren kam, wird ernst genommen, aber von anderen wiederrum angezweifelt.
Eins ist bei allen Studien aber gleich, sie mahnen zum Vorsichtigen Umgang mit dem Handy. Beim telefonieren sollte man einige Regeln beachten, z.B.:

  • am besten ein Heatset benutzen
  • beim surfen mit dem Handy WLAN benutzen
  • das Handy nicht mit ins Schlafzimmer nehmen
  • allgemein den Elektrosmog reduzieren
  • Männer sollten das Handy nicht in der Hosentasche tragen

13.11.2013

In einem Bericht kommt die französische Gesundheitsbehörde zu dem Ergebnis "keine Risiken durch Handystrahlung". Allerdings können "biologische Auswirkungen" nicht ausgeschlossen werden.
Die Experten werteten die Ergebnisse aus über 300 Studien aus, die seit 2009 durchgeführt wurden. Für Kleinkinder und Vieltelefonierer am Handy sollte die Strahlenbelastung allerdings reduziert werden. Die Behörde warnt auch davor, dass mit der zunehmenden Nutzung der Handys auch die Strahlenbelatung steigt.
Schon heute seien bestimmte "biologische Auswirkungen" zu verzeichnen. So seien z.B. Veränderungen des Orientierungssinns bei Menschen und Tieren beobachtet worden. Sogar bei der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit sind Veränderungen aufgefallen.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schliesst mögliche Schäden durch die Handystrahlung nicht aus, so sei z.B. die Auswirkung von Handystrahlung auf Kinder noch nicht geklärt.


Wir wünschen Ihnen eine angenehme Zeit auf unserem Portal. Bei Fragen und Anregungen können Sie uns gern über unser Kontaktformular anschreiben.




Die Informationen auf dieser Seite stammen von Presseagenturen und Informationsseiten aus dem Internet. Daher übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie Beschwerden haben, konsultieren Sie in jedem Fall ihren Arzt.

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