Immer neue Meldung über die schädliche Strahlung von Handys und schnurlosen Telefongeräten verunsichern die Verbraucher. Grund genug für uns das Thema ausführlich zu durchleuchten und dem "Gespenst" SAR Wert auf den Grund zu gehen. Folgen Sie uns deshalb durch dieses Portal.
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Eine weitere Studie, über mögliche Krebserkrankungen durch Handystrahlung, veröffentlichten nun Forscher des Krebsforschungsinstituts in Kopenhagen. Diese beobachten von 1982 bis 1995 alle Dänen ab 30 Jahren mit einem Mobilfunk-Abonnement. Bei 358.403 Untersuchten ermittelten die Forscher in einem Beobachtungszeitraum von 18 Jahren 10.729 Fälle von Tumoren im Nervensystem. Im Vergleich zu Nicht-Handynutzern, stellen diese Zahlen aber kein erhöhtes Krebsrisiko, weder bei Männern, noch bei Frauen, dar, so die Forscher. Mittlerweile gibt es etwaige Studien, welche kein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlung feststellten. Leider sind Diese aber noch mit zu ungenauen Daten verbunden, welche wissenschaftlich einfach kein genaues Ergebnis zulassen. So würden Daten über die genaue Dauer der Handynutzung, die Art der Telefonmodelle, oder wie viele Nicht-Handynutzer in der Nähe von Funktürmen wohnen, fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht in seinem Gremium aber trotzdem Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko durch Handystrahlen.
Handystrahlung kann das mögliche Krebsrisiko, insbesondere von Hirntumoren, erhöhen. Zu dieser Ansicht ist nun auch die Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gekommen. Bereits Anfang dieses Jahres hat die russische Strahlenschutzorganisation RNCNIRP ihre Bedenken geäußert. Danach werden Handystrahlen mit krebserregenden Stoffen, wie Pestizide, Pilzgifte und Autoabgasen gleichgestellt. Besonders Kinder und Jugendliche müssen vor der gefährlichen Strahlung geschützt werden, da gerade im Wachstum gefährliche Stoffe aufgenommen werden können und so Veränderungen der Zellen hervorrufen können. Neben Krebs und Hirntumoren besteht die Gefahr, dass sich Hirnströme verändern, oder es zu DNA-Brüchen oder Genschäden führt. Die WHO fordert die Regierungen auf, die Grenzwerte zu senken und Schulen den Handygebrauch zu verbieten.
Eine Langzeitstudie hat ergeben, dass schon die Gesundheit des Kindes im Mutterleib durch elektromagnetische Felder von Stromleitungen und Elektrogeräten beeinträchtigt werden kann.
Sollten die Mütter während der Schwangerschaft dauerhaft starken Elektrosmog ausgesetzt sein, kann dies das Asthmarisiko des Kindes deutlich erhöhen.
In der Studie wurden 801 Frauen getestet.
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